Lesung Frau Nußbaum 2022: „Chopin“

Am Donnerstag, den 20.01.2022, liest Frau Nußbaum über „Chopin“.

Fryderyk Franciszek Chopin (1810 – 1849) war ein polnisch – französischer Komponist, Pianist und Klavierpädagoge der Romantik (1815 – 1848). Als Komponist schuf er fast nur Werke für Klavier.

Schon zu Lebzeiten galt Chopin als einer der führenden Musiker seiner Zeit. Seine Sensibilität des Anschlages, der Neuerungen im Gebrauch der Pedale und im Fingersatz wurden als außergewöhnlich angesehen.

The only known photograph of Frédéric Chopin.

„Bach ist Astronom und entdeckt die schönsten Sterne. Beethoven zweifelt das Universum an. Ich versuche nur, die Seele und das Herz des Menschen auszudrücken.“

https://beruhmte-zitate.de/

Über die Referentin: Elke Nußbaum ist Referentin beim Katholischen Bildungswerk Mettmann, aber auch ehemalige Lehrerin, immer noch bürgerschaftlich Engagierte, ständig Künstlerin. Ihre Lesungen sind immer erstaunlich und regen zum Nachdenken an. In Kooperation mit der Bücherei St. Maria Rosenkranzkönigin ist sie auf Einladung des Literaturkreises schon sehr oft bei ZWAR Wie-So aufgetreten. Ein volles Haus ist meist garantiert.

Der Eintritt ist frei, über eine freiwillige Spende für unsere Büchereiarbeit würden wir uns sehr freuen.

3 Gedanken zu „Lesung Frau Nußbaum 2022: „Chopin“

  • 21. Januar 2022 um 17:45
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    Es war wie immer spannend, fesselnd, theatralisch..
    …und diesmal mit musikalischer Untermalung..
    Einfach Danke
    Liebe Grüsse sabine kl.

  • 23. Januar 2022 um 14:17
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    Sabine, danke für Deine Beurteilung. Ich kann das nur bestätigen; dank der musikalischen Unterstüzung haben wir Chopin ganz anders kennengelernt. Ein bewegtes, interessantes aber auch kurzes Leben: er wurde nur 39 Jahre alt.

    Weitere Veranstaltungen von mir im „Wiescheider Treff“:
    Frau Nußbaum, jeweils donnerstags um 18.00 Uhr:
    17.03. – Rose Ausländer
    19.05. – Die Wüste
    25.08. – Heimat
    27.10. – Lob des Bettes

    Frau Friedel, Donnerstag um 18.00 Uhr:
    15.09. – neue Literatur zum Herbst

    Literaturtreff: jeweils donnerstags um 18.00 Uhr:
    17.02. – Wiescheider Literaturpfad; mir schwebt vor, rund um die Wasserburg mehrere Stationen zu benennen, z. B. die Kastanie an der Wasserburg, der Segelflugplatz, die Fledermauskästen, der Wald als Wald – die Birke herausstellen.
    Anhand der Literatur versuchen wir zu den einzelnen Stationen passend Texte zu finden und aufzuschreiben….
    weitere Termine dazu:
    23.06. und
    01.09.

    Gruß Thomas

  • 24. Januar 2022 um 12:41
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    Ohne Übertreibung kann man sagen, dass die 25 Besucherinnen und Besucher dieser Lesung eine Sternstunde erlebt haben. Wie Frau Nußbaum mit Mozarts Requiem (die Musik, die sich Chopin für seine Beisetzung in Paris gewünscht hat) musikalisch begann, war überwältigend. Der Wiescheider Treff verwandelte sich dank der Lautsprecher in einen Konzertsaal und alle waren von Null auf Hundert emotional und mental eingestimmt.

    Wie und was sie aus Chopins kurzen Leben berichtet hatte, welche Klavierstücke sie von ihm eingespielt hatte – es war spannend und berührend von der ersten bis zur letzten Minute. Auch die, die schon viele Lesungen mit Frau Nußbaum erlebt haben, waren von dieser Kombination aus Bildern, Lesung und Musik fasziniert und dankbar, dass dieses Gemeinschaftserlebnis in einer Bürgerbegegnungsstätte erlebt zu haben. Es war etwas „Großes“, an dem wir teilhaben durften.

    Danke an Frau Nußbaum für diese Sternstunde und danke an Thomas für die Organisation.

    Auch gestern beim Erzählcafé im Wiescheider Treff haben diejenigen, die am Donnerstag bei der Lesung dabei waren, noch einmal in den höchsten Tönen davon gesprochen und deshalb schreibe ich auch noch mit einigen Tagen Verspätung über dieses Ereignis.
    „Kultur ist Lebensmittel, nein Überlebensmittel“ so wird oft gesagt – dem ist nichts hinzuzufügen.
    Doris S.

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