Hallo, als Organisator kann ich nicht besser formulieren über das, was Frau Nußbaum referiert hat. Ich möchte noch LAOTSE erwähnen, der vor über 2000 Jahren folgendes geschrieben hat, er nennt es Spruchdichtungen:
Damit es Frieden in der Welt gibt,
müssen die Volker in Frieden leben.
Damit es Frieden zwischen den Völkern gibt,
dürfen sich die Städte nicht gegeneinander erheben.
Damit es Frieden in den Städten gibt,
müssen sich die Nachbarn verstehen.
Damit es Frieden zwischen den Nachbarn gibt,
muss im eigenen Haus Frieden herrschen.
Damit im Haus Frieden herrscht,
muss man ihn im eigenen Herzen finden.
Ist es nicht einfach Frieden zu haben????!!!!
Grüße Thomas
Ich finde es großartig, dass sich unsere ZWAR Gruppe so intensiv mit Frau Noll zu Themen, die uns alle am Herzen liegen, ausgetauscht hat. Die ausweichenden und unkonkreten Antworten hören wir von Politikern in jeder Nachrichtensendung. Das ist nicht nur schade, sondern auch höchst gefährlich, gerade was das Thema Umwelt betrifft. Denn der Klimawandel wartet nicht ab! Ich kämpfe seit Jahren in einer Bürgerinitiative gegen den Autobahnanschluss an die A3. Dieser würde, egal welche Variante zum Tragen kommt, unfassbar viel wertvolle Natur zerstören. Und das ist leider nicht umkehrbar. Vielleicht sammele ich bald einmal Unterschriften in unserer Gruppe ein. Natürlich nur, wer mag! Herzliche Grüße Verena
Vielen Dank für die rasend schnelle Erstellung des Protokolls.Darunter hat noch niemals die Qualität gelitten.Ausdrücklicher Dank dafür!!!
Herzliche Grüße
Johannes
Hallo Karin,
da hast du recht, das ist natürlich der 6.11. Ich habe das geändert.
Dass es aber auch immer die Biergärtner trifft 🙂 Mea culpa!
Herzlichen Gruß
Jan
Hallo Karin,
danke für den Hinweis. Habe ich im Protokoll geändert. Gemeint ist wohl für die Gründung der neuen ZWAR-Gruppe nicht die Kirche selbst, sondern das Gemeindebüro der Katholischen Gemeinde St. Sebastia, was sich bei St. Joseph befindet.
Herzlichen Gruß
Jan
Während ich mir Gedanken machte zu einem Kommentar, fiel mir das evangelische Magazin “chrismon” in die Hände und ich konnte mich an einen Artikel erinnern “Trends in der Friedhofswelt” .
Frau Nussbaum hatte uns auch Formen moderner Särge gezeigt, die Assoziation war also schnell hergestellt. In diesem Artikel gibt es auf 65 Fragen 65 Antworten; z.B. “Gilt immer noch Friehofszwang?” In der Regel ja, mit einer Ausnahme: Bremen hat den Friedhofszwang abgeschafft. Angehörige dürfen die Asche auf privatem Grund verstreuen, wenn der/die Verstorbene das zu Lebzeiten schriftlich verfügt hat. Oder der Melatenfriehof in Köln hat als neues Modul (verschiedene Grabtypen) einen Bauerngarten mit Staketenzaun und Spalierobst.
Ein Grund mehr, den Friedhof noch einmal zu besuchen.
Thomas
From E. Nußbaum on Wie einem Vogel die Hand hinhalten
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Go to commentFrom Peter on Spontan und lokal: Gemeinsames Treffen auf dem Aufderhöher Weihnachtsmarkt am 7.12.2019
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Go to commentFrom Johannes on Basisgruppentreffen vom 11.11.2019
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Go to commentFrom Karin on Biergarten am 06.11.19 - statt an die Tränke ins Gasthaus!
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Go to commentFrom Karin on Basisgruppentreffen vom 14.10.2019
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Go to commentFrom Thomas on Fröhliche Friedhöfe?
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